Onlineshop für Hundeartikel
Ein Onlineshop für Hundeartikel, den ich aufgebaut und über die Suche sichtbar gemacht habe – vom leeren Seitenbaum bis zu den ersten Bestellungen. Der Kunde möchte nicht namentlich genannt werden; die Zahlen stammen unverändert aus der Google Search Console und dem Shop-Backend des Projekts.
Was dabei herausgekommen ist
Zuerst die Sichtbarkeit: alle Werte aus der Google Search Console, Zeitraum der letzten zwölf Monate, Suchtyp Web. Was daraus an Umsatz geworden ist, steht darunter.
in der Google-Suche, letzte 12 Monate
aus der organischen Suche, letzte 12 Monate
Anteil der Impressionen, die zu einem Klick wurden
über alle Suchbegriffe hinweg

Die Klickrate von 18,4 % liegt deutlich über dem, was eine durchschnittliche Position von 11,7 normalerweise erwarten lässt. Der Grund ist die Zusammensetzung der Suchanfragen: Viele Nutzer suchen bereits konkret nach Produkten oder nach dem Shop selbst – und klicken dann auch.
Sichtbarkeit allein war nie das Ziel
Rankings sind ein Zwischenschritt. Interessant wird es, wenn daraus Bestellungen werden. Die folgenden Zahlen stammen aus den ersten beiden Monaten nach dem Livegang – der Shop war zu diesem Zeitpunkt gerade erst online.
rund 71 % des gesamten Shop-Umsatzes von 4.480,51 €
Dezember 2024 bis Ende Januar 2025 – aus einem Shop, den es vorher nicht gab

Was zu diesem Projekt gehörte
Zwei Bereiche, die üblicherweise getrennt vergeben werden – hier lagen sie in einer Hand. Genau das ist der Grund, warum SEO nicht nachträglich draufgesetzt werden musste, sondern die Struktur des Shops von Beginn an bestimmt hat.
Aufbau des Shops
- Shop für Hundeartikel von Grund auf neu aufgesetzt – es gab vorher nichts
- Kategorie- und Seitenstruktur entlang der Suchnachfrage geschnitten
- Sprechende URLs und eine flache, nachvollziehbare Navigation
- Technische Basis: Ladezeit, mobile Darstellung, strukturierte Daten
SEO von Anfang an
- Keyword-Recherche vor dem ersten Entwurf statt Optimierung im Nachhinein
- OnPage-Optimierung der Kategorie- und Produktseiten
- Google-Unternehmensprofil und Grundlagen der lokalen Sichtbarkeit
- Laufendes Monitoring der Rankings und Nachschärfen der Inhalte
Nicht Teil des Auftrags waren Produktfotografie, Sortimentsauswahl und der operative Betrieb des Shops.
Wo das Projekt gestartet ist
- Neugründung: Es gab keinen Shop, keine Domain-Historie und keine Sichtbarkeit – der Start war eine leere Seite.
- Damit fehlte auch jeder Vertrauensvorschuss bei Google: keine Rankings, keine Backlinks, keine Bestellhistorie.
- Das Ziel war von Anfang an doppelt: Platzierungen bei Google – und darüber messbare Umsätze, nicht nur Besucher.
Was ich gemacht habe
- 01
SEO-Recherche
Vor der ersten Seite die Frage: Wonach wird im Sortiment überhaupt gesucht, mit welchen Begriffen und in welchem Umfang? Aus der Antwort ist die Struktur des Shops entstanden – nicht umgekehrt.
- 02
Produkte eingepflegt
Das gesamte Sortiment angelegt: Produkte, Varianten und Kategorien so geschnitten, dass sie der Nachfrage aus der Recherche folgen statt einer internen Sortimentslogik.
- 03
Texte erstellt
Kategorie- und Produkttexte geschrieben, die zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen: die Kaufentscheidung stützen und die Begriffe abdecken, nach denen tatsächlich gesucht wird.
- 04
Webdesign
Erst jetzt das Design – gebaut um fertige Inhalte herum, statt Texte nachträglich in ein fertiges Layout zu pressen. Diese Reihenfolge erspart später die meiste Nacharbeit.
- 05
Livegang
Vor dem Start die technische Abnahme: Ladezeit, mobile Ansicht, saubere Überschriftenstruktur, strukturierte Daten, Indexierung freigegeben und die Search Console eingerichtet.
- 06
Laufende Betreuung
Seitdem im Blick: Welche Suchbegriffe kommen dazu, welche Seiten tragen den Umsatz, wo lohnt Nachschärfen. Der Shop wird weiterentwickelt, statt nach dem Start liegen zu bleiben.
Auch dort sichtbar, wo nicht mehr geklickt wird
Seit 2025 weist die Search Console aus, wie oft eine Seite in KI-generierten Antworten erscheint. Für diesen Shop sieht das so aus:
letzte 3 Monate, Search-Console-Bericht „Auf generativer KI basierende Funktion"
Die Zahl ist gemessen an der klassischen Suche klein – und trotzdem der interessantere Wert. Sie zeigt, dass der Shop in generativen Antworten überhaupt als Quelle vorkommt. Genau dort entscheidet sich in den nächsten Jahren, wer noch gefunden wird.
Bislang ist dieser Wert ein Nebenprodukt guter SEO-Arbeit – gezielt optimiert wurde dafür noch nichts. Genau das ist der nächste Schritt, den wir für diesen Shop angehen: Generative Engine Optimization, also Inhalte gezielt so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie als Quelle heranziehen.

Ähnliches Projekt im Kopf?
Schreib mir kurz, worum es geht. Ich sage dir ehrlich, ob und in welchem Rahmen sich das lohnt – auch wenn die Antwort nein lautet.
Was Kunden über meine Arbeit sagen
15+ verifizierte Bewertungen auf Google & Fiverr
„Timm ist individuell auf mich eingegangen und hat mir mit meiner Homepage super geholfen. Danke dir und kann ich nur weiterempfehlen.“
„gerne wieder. Sehr Professionell“
„schnelle und unkomplizierte Lieferung!“
„Schnell und unkompliziert, gerne wieder :)“
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